Glossar

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BBCode[Bearbeiten]

BBCode ist eine sehr eng an HTML angelehnte, jedoch vereinfachte Auszeichnungssprache, die bevorzugt für die Erstellung von Beiträgen in Webforen (engl. Bulletin Boards) eingesetzt wird.<ref>Quelle: Wikipedia.de</ref> Einige Messenger benutzen diese Codes um Schriftformatierungen (z.b. fett, kursiv oder unterstrichen) zu übertragen. BBcode sind auch von Miranda IM send- und umsetzbar. Mehr Informationen zum Umsetzen von BBcode gibt es in diesem FAQ Artikel: Übertragung von Schriftformatierungen in ICQ

Multiwindow[Bearbeiten]

Multiwindow ist die Möglichkeit eines Plugins, bestimmte Informationen in einem Rahmen (Frame) innerhalb der Kontaktliste darzustellen. Um diese Möglichkeit zu nutzen benötigt man eine multiwindow-fähige Kontaktliste. Unter Hauptmenü → Multiwindow-Elemente werden alle momentan installierten Elemente aufgelistet.
Plugins, die dies nutzen, sind unter anderem My Details und WATrack.
Bis auf clist_classic unterstützen momentan alle Kontaktlisten diese Funktion.

Sollten Sie auf diese Wikiseite hier aufgrund einer Pluginbeschreibung, bzw. des Eintrages Benötigte Plugins: Multiwindow, gelangt sein, kann dieses ebenfalls bedeuten, dass Sie eine Multiwindow-fähige Kontaktliste benötigen, also CList Nicer oder CList Modern. Diese Kontaktlisten beinhalten auch einige andere Funktionen, die eventuell von anderen Plugins (z.B. MetaContacts) benötigt werden.

Netzwerk[Bearbeiten]

IP-Adresse[Bearbeiten]

Die IP-Adresse ist eine eindeutige Nummer, um den Rechner im Internet eindeutig identifizieren zu können, vergleichbar etwa mit einer Telefonnummer. Diese IP-Adresse ist im derzeit gängigen IPv4-Protokoll eine 12-stellige Nummer, gruppiert in vier Einser- bis Dreiergruppen, also z. B. 123.123.123.1. Führende Nullen werden in der Regel nicht dargestellt.
In Deutschland wird die IP-Adresse mit wenigen Ausnahmen dynamisch vom Internetanbieter vergeben, das heißt, man bekommt jeden Tag eine andere zugewiesen.

Die Umwandlung dieser IP-Adresse in einen für den Menschen lesbaren und merkbaren Text wird als DNS bezeichnet.

Port[Bearbeiten]

Ist eine Nummer im Bereich 0 - 65535. Ports dienen dazu, bei einem Datenverkehr die Daten dem richtigen Dienst bzw. Programm zuzuordnen.
Der Bereich 0 - 1024 ist fest vorgegeben, Port 110 wird z. B. für den Empfang von E-Mails über das POP3-Protokoll verwendet.

Gelegentlich wird diese Portnummer direkt mit der IP-Adresse angegeben. Sollte man z. B. einen HTTP-Server betreiben, der nicht über den Standard-HTTP-Port 80 läuft, wäre folgende Angabe denkbar:
http://123.255.255.1:8000

RTL[Bearbeiten]

RTL = Right to Left; dabei wird die Schrift in einem Textfenster von rechts nach links ausgerichtet. Dies ergibt nur in Verbindung mit einer Sprache, die von rechts nach links gelesen wird, Sinn (z. B. Hebräisch).

Service-Plugin[Bearbeiten]

Ein Service-Plugin, oft auch als "Hilfsplugin" bezeichnet, unterscheidet sich von einem normalen Plugin hauptsächlich dadurch, dass es selbst keinerlei Funktionalitäten anbietet, es sei denn diese werden durch ein anderes Plugin aufgerufen.

Anders formuliert: Ein Service-Plugin stellt nur erweiterte Funktionalitäten für ein anderes Plugin bereit.

Statuserkennung[Bearbeiten]

aktiv[Bearbeiten]

Verschiedene ICQ-Varianten können unsichtbare Nutzer enttarnen. Die aktive Statuserkennung ist die Primärmethode aller ICQ-Mods zum Entdecken von unsichtbaren Kontakten, beruht aber je Mod auf anderen Methoden. Generell versuchen diese Mods dabei, aus der Reaktion eines Nutzerclients auf das Senden von verschiedenen ICQ-"Ereignissen" zu erkennen, ob der Nutzer tatsächlich unsichtbar ist oder nicht.

Diese Methode hat aber den Nachteil, dass einige Clients (z. B. ICQ 2003b und Kopete) mitbekommen, dass sie gescannt werden, da bei diesen das Ereignis auch tatsächlich ausgelöst wird - das heißt, dass sich tatsächlich ein Fenster bei diesen Nutzern öffnet.

passiv[Bearbeiten]

Verschiedene ICQ-Varianten können unsichtbare Nutzer enttarnen. Der passive Statusscan wartet auf Aktionen anderer User, indem er es beispielsweise anzeigt, wenn ein unbekannter oder unsichtbarer User die eigene Statusnachricht liest. Diese Methode wird derzeit nur vom ICQOscarJ (Plus Mod) verwendet und kann unabhängig oder in Kombination mit der aktiven Statuserkennung eingesetzt werden und wird von anderen Clients nicht entdeckt.

SVN & CVS[Bearbeiten]

... sind, vereinfacht gesagt, Systeme, wo man Dateien hoch- und runterladen kann und wo die verschiedenen Versionen der Dateien protokolliert werden. Für Miranda IM wird dieses System zur Speicherung des Quellcodes genutzt; es werden dort sehr alte Versionen wie z. B. 0.2.x, die aktuelle Version 0.7.3 und auch zukünftige Versionen der Entwickler, auch als Trunk bezeichnet, gespeichert. Die jeweils aktuelle Version oder mögliche Testings, Betaversionen, werden aus diesen Quellcodes erstellt.

Das Auslesen dieses Miranda-SVN auf Google Code kann entweder über die Webseite erfolgen oder z. B. mit dem Programm Tortoise SVN. Neben dem Sourceforge-SVN gibt es zum Beispiel auch das auf demselben System basierende miranda-plugins, wo weitere Plugins gespeichert sind.

Jeder kann, sofern dies nicht explizit verboten wurde, die Dateien anonym von einem SVN-/CVS-System herunterladen; für das Hochladen von Dateien ist allerdings immer eine Anmeldung erforderlich.

Systemverlauf[Bearbeiten]

Der Systemverlauf von Miranda IM ist eine Art "Logbuch", in dem Miranda IM alle eingehenden Autorisierungsanfragen speichert. So lässt sich bspw. im Nachhinein verfolgen, wann ein Kontakt in die Kontaktliste aufgenommen wurde.

Textkodierungen[Bearbeiten]

ANSI[Bearbeiten]

Hier ist die Übertragung der Schrift von dem jeweiligen Zeichensatz abhängig, es wird bei einer ANSI-Kodierung davon ausgegangen, dass das Gegenüber genau denselben Zeichensatz verwendet. Dies führt aber gerade bei der Übertragung von Sonderzeichen zu Problemen, da diese im Zeichensatz des Chatpartners eventuell nicht vorhanden sind bzw. dem entsprechenden Zeichencode ein anderes Zeichen zugeordnet ist; diese Sonderzeichen werden dann nicht vernünftig, falsch oder gar nicht dargestellt.

Unicode[Bearbeiten]

Von einigen Plugins und der Miranda-Installation liegen neben den normalen Versionen auch Unicode-Versionen vor: Diese sind nur für Nutzer von Windows 2000 oder höher zu empfehlen, alle anderen sollten die Nicht-Unicode-Varianten vorziehen, da es sonst zu Problemen kommen kann.

Es ist nicht empfohlen, Unicode- und Nicht-Unicode-Plugins zu kombinieren; für Unicode-Plugins wird auch eine Unicode-Version von Miranda IM benötigt.

Sollten Sie in dem Archiv verschiedene DLL-Dateien mit demselben Namen, aber einem unterschiedlichen Zusatz haben, also z. B. PluginName.dll und entweder PluginNameW.dll oder PluginName_unicode.dll o. ä., verwenden Sie die Unicode-Version bzw. die Version mit dem Zusatz "W", wenn Sie eine Unicode-fähige Mirandaversion installiert haben.

Unicode dient vereinfacht gesagt dazu, auch andere Zeichen als lateinische Buchstaben oder arabische Zahlen, die in Europa und den USA Standard sind, zu übertragen; dies betrifft zum Beispiel griechische, kyrillische, koreanische, arabische oder thailändische Schrift, aber auch u. U. einige westeuropäische Sonderzeichen einzelner Länder wie Ä, Ø, é und ähnliches.
(In Westeuropa wird allgemein ein westeuropäischer Zeichensatz verwendet, deshalb fällt das mit diesen länderspezifischen Sonderzeichen hier nicht weiter auf.)

Unicode hilft aber nur dabei solche Zeichen zu übertragen, nicht sie anzuzeigen; das heißt, wenn Sie z. B. einen Chatpartner aus Korea haben, werden Sie dessen Text trotz unicodefähigem Protokoll und Nachrichtenfenster immer noch nicht lesen können, es sei denn, Sie haben einen Schriftsatz installiert, der diese Zeichen auch beinhaltet. Typische Unicodezeichensätze sind z. B. Arial Unicode von Microsoft, der mehr als 60.000 Zeichen enthält, oder die für alle Betriebssysteme kostenlos erhältliche Linux Libertine-Schriftart. Die normale Windows Schriftarten wie z.B. Segoe UI sollten aber in der Regel vollkommen ausreichen. Bei Windows 7 wird Arial Unicode MS mit installiert, muss aber zur Verwendung in Programmen unter Systemsteuerung → Schriftarten noch eingeblendet werden.

Speziell zu Miranda IM ist noch erwähnenswert, dass es unicodefähige Plugin-Versionen in der Regel nur dann gibt, wenn das Plugin irgendetwas mit der Übertragung, Anzeige und Auswertung von Nachrichten, Nicknamen, Statusnachrichten u. ä. zu tun hat. Ein Plugin, das bspw. nicht in diese Kategorie fällt, ist Open Miranda Folder.

User Account Control (UAC)[Bearbeiten]

Ein von Microsoft für Windows Vista eingeführte veränderte Benutzerkontenverwaltung, welches das System vor ungewollten Änderungen besser schützen soll. Dieses System besteht im Wesentlichen aus 2 Teilen:

  1. Es gibt, im Gegensatz zu Windows XP, keinen reinen Administrator mehr. Sollte man sich bei Vista als Administrator anmelden, bekommt man nur normale Benutzerrechte mit der Möglichkeit administrative Rechte, ohne Angabe von Benutzername und Passwort, zu erhalten, wenn man selber, oder ein durch diesen Administrator gestartetes Programm, ein Aktion ausführen möchte die eine negative Auswirkung auf das System haben könnte. In einem solchen Fall, also beispielsweise bei Änderungen der Firewalleinstellungen oder Installation von Programmen, wird von Windows ein Dialog angezeigt, wo die Aktion bestätigt werden muss. Wenn dieser spezielle Dialog angezeigt wird ist sonst keine andere Aktion mehr möglich. Wenn ein normaler Benutzer eine solche Aktion durchführen möchte, wird er zusätzlich nach dem Administratorpasswort gefragt.
  2. Virtualisierung von Dateisystem und Registrierungsdatei (Registry). Unter Vista ist es generell keinem Programm, oder auch dem Benutzer, erlaubt Dateien in den Verzeichnissen Windows oder Programme (bzw. Program Files) zu ändern, dort neue anzulegen und, teilweise auch, diese zu lesen, bzw. die Registrierungsdatei zu ändern. Damit jetzt ältere oder schlecht geschriebene Programme trotzdem funktionieren, werden entsprechende Aktionen virtualisiert. Sollte ein Programm beispielsweise eine Änderung an der Datei C:\Program Files\<Anwendungsname>\setup.ini vornehmen wollen, erkennt Windows dieses, erstellt eine Kopie in C:\Users\<Benutzername>\AppData\Local\VirtualStore\Program Files\<Anwendungsname>\Setup.ini und leitet sämtliche Lese-, Schreib- und Änderungs-Zugriffe, vorausgesetzt der selbe Benutzer verwendet das Programm, auf diese Datei um. Das Programm selber bekommt davon, in der Regel, nichts mit. Sollte man den Ordner C:\Program Files\<Anwendungsname> im Windows (Datei-) Explorer geöffnet haben, wird einem dieses durch die Schaltfläche Kompatibilitätsdateien angezeigt.
    • Miranda IM ist mit dieser Virtualisierung weitestgehend kompatibel. Logdateien und die Verzeichnisse Avatare funktionieren damit ohne Probleme. Einige Plugins, wie z.b. der Updater leider nicht. Dieser würde die Dateien in das virtuelle Verzeichnis kopieren, wo die Updates dann aber nicht von der Anwendung, miranda32.exe oder miranda64.exe, gefunden werden. Bei nicht kompatiblen Plugins kann man sich wie folgt behelfen: (Datei-)Explorer → Kontextmenü des Miranda-Verzeichnis aufrufen → Eigenschaften → Sicherheit → Bearbeiten und dort dem Benutzer Vollzugriff gewähren (Nicht dem Administrator, s.o.). In der Datei Mirandaboot.ini sollte man die Option ProfileDir=%APPDATA%\Miranda IM verwenden.

Universally Unique Identifier (UUID)[Bearbeiten]

Eine ID-Nummer, die ein Plugin eindeutig identifizieren soll. Sie wurde Teil eines neuen Plugin-Ladesystems für Miranda IM ab der Version 0.8 hinzugefügt und soll u.A. eine gezielte Identifizierung einzelner Plugins ermöglichen.

Nähere Informationen zur Funktionsweise und der Geschichte der UUIDs sind hier verfügbar. Technische Informationen zur Umsetzung von UUIDs in eigenen Plugins finden Sie in unseren Programmierhinweisen.

UTC, GMT, MEZ, Internetzeit[Bearbeiten]

Das sind 4 verschiedene Zeitangaben, es gibt da noch einige mehr, wie z. B. MET (Middle Eastern Time) in den USA; die genannten 4 sind jedoch in Deutschland die am häufigsten anzutreffenden, wobei letztere ein Sonderfall ist, da diese nicht einer herkömmliche Zeitanzeige mit 12 bzw. 24 Stunden entspricht.

Da die Erde sich um die Sonne dreht und die Sonne um 12 Uhr mittags ihren höchsten Stand hat, verschieben sich diese 12 Uhr je nach dem jeweiligen Standpunkt auf der Weltkugel. Aufgrund dessen wurden verschiedene Zeitzonen festgelegt, die einem Bereich von 15 Längengraden entsprechen. Es gibt also genau 24 dieser Zeitzonen. Aus historischen Gründen beginnt die Zählung dieser Zeitzonen bei 0 in der Stadt Greenwich in Großbritannien.

Der Unterschied zwischen UTC (Universal Time Coordinated) und GMT (Greenwich Mean Time) besteht darin, dass sich die GMT am Sonnenstand und der Erdrotation ableitet, während sich die UTC auf eine Atomuhr bezieht.

Bei Zeitangaben, die UTC/GMT berücksichtigen, wird zusätzlich neben der lokalen Zeit der Unterschied zur Zeitzone "0" angegeben. Zeitzonen, die in westlicher Richtung von Greenwich liegen, enthalten dabei ein negatives Vorzeichen, in östlicher Richtung ein positives. 12 Uhr mittags wäre z. B. in Washington 12:00 UTC-5 und in Moskau 12:00 UTC+3. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Angaben der Zeitdifferenz ganze Zahlen.

MEZ (Mitteleuropäische Zeit) gilt für die meisten europäischen Staaten und entspricht UTC+1. Es gibt auch noch die MESZ (Mitteleuropäischen Sommerzeit), welche UTC+2 entspricht.

Die Internetzeit - oder auch Swatch-Internetzeit, da diese vom gleichnamigen Uhrenhersteller eingeführt wurde - ist eine Zeitangabe, die ohne Zeitzonen funktioniert und nicht auf dem 24-Stunden-System basiert. Die Zeitangaben beziehen sich hier weltweit auf UTC+1. Ein Tag wird hier in 1000 sogenannte .beats aufgeteilt. Ein .beat entspricht 1 Minute und 26,4 Sekunden. Diese Zeitangabe beginnt mit dem Zeichen @, gefolgt von einer bis zu vierstelligen Zahl. Die aktuelle Zeitangabe ist dabei weltweite dieselbe, d. h., wenn es in New York @875 ist, ist es das in Tokio auch. Die Umrechnung ist dabei @875 / 24h = 20:00 UTC. Dies führt natürlich auch dazu, dass Sonnenauf- und Untergangszeiten je nach Ort unterschiedlich sind. Dieses Zeitangabe wird aber nirgendwo wirklich verwendet. Es gibt zwar Webseiten und Programme, die diese Zeit anzeigen, mehr aber auch nicht.

XEP, RFC Dokumente[Bearbeiten]

XEP (XMPP Extension Protocols) ist eine Sammlung von Dokumenten die sich mit Erweiterungen für das XMPP (Jabber) Protokoll befassen. Obwohl akzeptierte XEP Dokumente, nach der Zulassung durch ein sogenanntes Council, dann als XMPP-Standard gelten, lassen diese teilweise eigene Interpretation, wie das Ganze jetzt konkret umzusetzen ist, zu.

RFC (Requests for Comments) sind eine Unzahl von Dokumenten (ca.6000) die sich mit irgendwelchen Standards für das Internet allgemein befassen. Einige XMPP/Jabber Bestandteile sind ebenfalls in RFC-Dokumenten definiert. Einige RFC-Dokumente wurden durch andere Standardisierungsorganisationen, wie z.B. ISO übernommen.

XEP- und RFC-Dokumente durchlaufen bestimmte Status wie z.B. Vorschlag, Aufruf zur Diskussion über den Vorschlag, Vorschlag zur Umsetzung des Vorschlages in einen Standard, aber auch den Status Akzeptiert, Abgelehnt oder "Historical" wenn ein neues Dokument ein älteres ersetzt.

Compiler[Bearbeiten]

Ein Compiler (zu Deutsch Kompilierer genannt) ist ein Computerprogramm, das ein in einer Quellsprache geschriebenes Programm – genannt Quellprogramm – in ein semantisch äquivalentes Programm einer Zielsprache (Zielprogramm) umwandelt. Üblicherweise handelt es sich dabei um die Übersetzung eines von einem Programmierer in einer Programmiersprache geschriebenen Quelltextes in Assemblersprache, Bytecode oder Maschinensprache. Das Übersetzen eines Quellprogramms in ein Zielprogramm durch einen Compiler wird auch als Kompilierung bezeichnet.

Referenzen[Bearbeiten]

<references />